Connection timed out Remstalgartenschau 2019 : Evangelische Kirchengemeinde Lorch und Weitmars

5. Oktober 2019: Nacht der offenen Kirchen

© Ev. Kirche Lorch Weitmars

Die gelungene Nacht der offenen Kirchen hat dafür gesorgt, dass Kirche im Remstal so vielfältig sichtbar und erlebbar war. Die Rückmeldungen von BesucherInnen und die Reaktionen in der Presse sprechen für sich: kirchenfernsehen.de/video/nacht-der-offenen-kirchen/ Ohne die vielen BesucherInnen wäre diese Nacht der offenen Kirchen nicht das geworden, was die Besucherinnen und Besucher so bewegt und berührt hat.

16.-22. September 2019: Highlight Woche

© Stefanie Lauber, Lorch

Knapp 80 Menschen aller Altersgruppen haben die Chance genützt und am Highlight Wochenende in Lorch ein echtes Highlight erlebt. Sich von 35 Meter aus dem Kirchturm der Stadtkirche abseilen zu lassen ist kein einfaches Unterfangen, wenn es aber gelingt ist es ein herrliches Gefühl, so haben es viele berichtet, die dabei auch noch eine ungewöhnliche Aussicht über die Stadt genießen konnten.
Überhaupt war die Woche für die Kirchengemeinde ein guter Erfolg, mit Kaffee und Kuchen auf dem Kirchhof und der Nacht der Chöre, die wieder besonders viele Menschen auf den Kirchhof und in die Stadtkirche haben kommen lassen. In den Pausen war mit Cocktails und Wein auch für den einen oder anderen leiblichen Genuss gesorgt. Musikalisch boten das Popchörle, der Männergesangverein und die Kantorei der Stadtkirche ein buntes, abwechslungsreiches und begeisterndes Programm, das bei vielen die Vorfreude auf die nächste Nacht der Chöre wachsen ließ.
Alle Beteiligten – Sänger und Sängerinnen, allen Mithelfenden vor und hinter den Kulissen ein herzliches Dankeschön – ohne die große ehrenamtliche Unterstützung wäre so eine Woche und ein Wochenende nicht zu meistern.
Der Erlös der Woche ist nach wie vor für die Kirchhofsanierung vorgesehen.

Bilder der Highlight Woche sehen Sie hier!

Gedankengang von Lorch

© Ev. Kirchengemeinde Lorch

Rechtzeitig zur Remstalgartenschau ist der Gedankengang von Lorch fertig geworden. In einer ökumenischen Sitzung der beiden Kirchengemeinderäte der evangelischen und katholischen Kirchengemeinde von Lorch entstand die Idee, die Kirchengebäude der Stadt mit einem Gedankengang zu verbinden. Jetzt sind Klosterkirche, St. Konrad und die Stadtkirche durch einen Weg miteinander verbunden. Außerdem stehen Stelen am Bäderbrunnen, am Bahnhof und auf dem Weg zum Kloster. An jeder Stele wird ausgehend von einem Bibelwort ein Gedanke formuliert und Fragen zum Nachdenken gestellt. Wer den Weg geht, setzt sich mit sich, mit Gott und der Welt auseinander. Der Gedankengang kann vom Kloster beginnend bis zur Stadtkirche oder auch umgekehrt gegangen werden. Besucher der Stadt mögen so den Weg ins Kloster und umgekehrt Klosterbesuchende auch den Weg in die Stadt finden.
Die offizielle Erstbegehung findet am 02.06.2019 im Anschluss an den ökumenischen Gottesdienst (10:30 Uhr) auf dem Kirchhof der Stadtkirche Lorch statt.

Flyer Gedankengang
Bilder zum Gedankenweg sehen Sie hier!

Ein Tisch auf dem Kirchhof Lorch lädt ein

© Ev. Kirchengemeinde Lorch

Neben dem Labyrinth ist ein weiteres Highlight auf dem Kirchhof rund um die Stadtkirche Lorch fertigstellt. Ein großer Tisch, an dem mindestens 12 Personen Platz haben. Ein Möglichkeit, sich einfach auszuruhen und  sein Vesper zu genießen. Aber er soll  auch ein Tisch des Teilens sein. Man trifft sich und teilt das mitgebrachte Essen. Das wird während der Remstalgartenschau regelmäßig angeboten werden.
Außerdem hat der Tisch eine beschreibare Steinplatte in der Mitte. Darauf sollen Fragen oder Satzanfänge notiert werden (Bevor ich sterbe …, wenn ich Gott treffe, frage ich ihn ..., wie siehts im Himmel aus ...) die dann von den Besuchern vervollständigt werden. Die Notizen werden dokumentiert und dann im Laufe der Remstalgartenschau in der Stadtkirche auf Fotos ausgestellt werden.
Den Kirchhof noch mehr als Platz der Begegnung mit sich mit anderen mit Gott zu gestalten, ist das Anliegen der Kirchengemeinde Lorch und Weitmars bei den Sanierungsarbeiten gewesen.